Lebens- und Kunstraum

Seit 2007 entsteht in einem kleinem, sehr kleinen Ort zwischen den hügeligen, waldreichen Ausläufern des Niederen Fläming und der wassereichen Auenlandschaft des Spreewaldes, mein neuer Lebens- und Arbeitsort.
Hohendorf liegt zirka 70 km südlich von Berlin und 100 km von Dresden entfernt; weit genug um die Vibrationen der Großstadt zu mildern, aber nah genug, um mit Bahn und Auto gut erreichbar zu sein.

Ein typischer märkischer Dreiseitenhof, der glücklicherweise von bisherigen Modernisierungen verschont blieb und mit eigenen Garten, – Wiesen- und Waldflächen genug Raum umd Möglchkeiten für meine Familie und mich bereithält.

Keine superheile Welt, aber ein Ort, der Basis unserer veränderten Lebensvorstellungen werden kann.

Schrittweise erfolgt die Restaurierung und Erweiterung der Gebäude mit weitgehendem Erhalt der historischen Substanz. Aus dem Stallgebäude schält sich das Atelier heraus.

Der Künstler löst Kühe und Pferde ab.

Lichtdurchflutet, mit beeindruckendem Gebälk und Kamin versehen, bietet der ehemalige Heuboden auch Platz für Gäste.

Im Ostgiebel erscheint ex oriente lux.

Die neue, ungewohnte Arbeit fasziniert, weil sie entgegen der Kunst wesentlich ergebnisorientierter angelegt ist. Von der physischen Herausforderung mal ganz abgesehen.

Geh in den Garten – und du bist im Paradies, sagt der Japaner.

Das Leben und dazu eine Katze,
das gibt eine unglaubliche Summe.
Rilke

Der Ort möchte sich für Freunde und Interessenten öffnen.
Wir organisieren verschiedene Feste und Zusammenkünfte, die zu Begegnungen und Austausch einladen.

 

 

 

 

 

Und Musiker werden stehts trocken gehalten!
Mit Geige und Stimme – Simon Jakob Drees.

Entgegen verschiedener Mutmaßungen werden in der Mark nicht nur Steine verzehrt…

 

 

…es werden auch Kraut und Blüten eingefahren.

Neben der Kunst Dinge zu verrichten,
gibt es die edle Kunst Dinge, unverrichtet zu lassen.

Auf Wiedersehen in Steinreich.